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Eine Explosion brachte am 12.März 2007 ein Haus in der Roßbacher Strasse zum Einsturz. Aus dem thüringischen Elxleben mussten eigens dafür zwei Rettungshundeteams per Helikopter eingeflogen werden, welche erst fast drei Stunden nach dem Vorfall am Unglücksort eintrafen, da vorher eine regionale Einheit ohne Trümmersuchkompetenz alarmiert wurde (wie im Infoblatt zu lesen ist). Das Anrücken genannter Einheit verzögerte bzw. verhinderte die sofortige Alarmierung anderer Kräfte.
Lesen Sie hierzu das “INFOBLATT 62” des Kreisfeuerwehrverbandes Burgenlandkreis e.V..
Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, die Rettungshundearbeit in unserem Landkreis zu unterstützen, denn so können sowohl Kosten für die Überführung gespart, wie auch die Aktivierungszeiten verkürzt werden. Derartige Vorkommnisse sind zum Glück selten, doch niemand ist davor sicher!
Der Rettungshunde Burgenlandkreis e.V. bildet Rettungshundeteams in der Flächensuche und im Bereich Trümmersuche aus.
Wie der Vorfall vom 12.März in Naumburg zeigt, müssen schnell Lösungen in diesem Bereich gefunden werden, um nicht noch mehr Menschenleben in unserem und den benachbarten Landkreisen zu gefährden. Deshalb benötigen wir nicht nur materielle und finanzielle Unterstützung sondern noch mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ohne oder mit Hund die Rettungshundearbeit als ernste Angelegenheit zu ihrem Lebenswerk erklären.
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